Partei
Mut zur Lösung
Unsere Vision für ein nachhaltiges und innovatives Winterthur
Mit klarem Fokus und lösungsorientierter Politik entwickeln wir zukunftsfähige Ansätze in allen zentralen Bereichen. Gemeinsam gestalten wir das Winterthur von morgen – lebenswert, nachhaltig und wirtschaftlich stark.
Wir stehen für eine gesellschaftsliberale und zukunftsgerichtete Haltung.
Wir setzen uns ein für eine Generationen übergreifende soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit.
Wir fördern kulturelle und technologische Innovationen.
Die Grünliberale Partei der Stadt Winterthur bezweckt
– den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt
– die Förderung einer nachhaltigen, ökologischen und innovativen Wirtschaft
– den Aufbau einer nachhaltigen, umweltgerechten und sozialverträglichen Gesellschaft
– die Förderung von sinnvollen Eigeninitiativen
– die Vertretung der Parteianliegen in Behörden und in der Öffentlichkeit
Winterthurer Themen
20 Jahre Grünliberale Winterthur
Die Grünliberalen haben Winterthur durch ihre Präsenz im Parlament und Stadtrat in den letzten 20 Jahren massgeblich mitgeprägt. Sie haben sich als verlässliche Stimme für ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft etabliert:
Klima- und Energiepolitik
Die GLP reichte die Motion für das Klimaziel „Netto-Null CO₂“ ein. Das Ziel Netto-Null 2040 wurde von der Bevölkerung an der Urne bestätigt und dient heute als verbindliche Leitlinie für die politischen Tätigkeiten in Winterthur. Die GLP hat unter anderem vorangetrieben, dass die Stadt Winterthur ihren Stromverbrauch zu 100% aus erneuerbaren Energien oder mit KVA-Strom abdeckt, dass eine schnellere energetische Sanierung der Gebäude vorangetrieben und die Fernwärmeversorgung ausgebaut wird.
- Die Grünliberalen haben initiiert, dass die A1 bei einem 6-Spurausbau in einem Tunnel geführt werden muss. Gemäss dem darauf basierenden Masterplan Winterthur Süd kann damit Raum für rund 5300 Einwohnende und 6000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Dies fand auch im Kantonsrat breite Unterstützung, weshalb die sechstgrösste Stadt der Schweiz beim Bund auf ein starkes Lobbying zählen darf.
Mit der Initiative «schaffe und wohne» haben die Grünliberalen zudem wichtige Basisarbeit für den neuen Richtplan geleistet. Im urbanen Rückgrat soll Platz für bedeutend mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.
Haushaltpolitik
Die Grünliberalen haben massgeblich dazu beigetragen, dass Winterthur eine verlässlichere und vorausschauendere Finanzpolitik betreibt. Bei den Jahres-Budgets haben sie immer wieder erfolgreich aufgezeigt, wo mehr Mass gehalten werden soll. Insbesondere bei der schwierigen Pensionskassensanierung haben sie über 10 Jahre verteilt einen massgeblichen Beitrag geleistet, dass die Sanierung nicht einseitig nur über die Stadtfinanzen, sondern auf Arbeitgeber und -nehmer paritätisch verteilt, stattfand. Dank der GLP hat Winterthur eine wirksame und funktionierende Ausgaben- und Schuldenbremse, ohne entwicklungsnotwendige Investitionen abzuwürgen.
Verkehrspolitik
Die Grünliberalen forderten wiederholt eine aktive Verkehrspolitik auf höherer Ebene. So setzten sie sich erfolgreich dafür ein, dass die Bahnhaltestelle in Töss auf der Bahnlinie nach Zürich nicht aus dem Richtplan gestrichen wurde. Inzwischen ist die Haltestelle fest im neuen Richtplan verankert und befindet sich in der Planungsphase.
Auch in der Velopolitik haben sich die Grünliberalen aktiv eingebracht. So forderten sie immer wieder die schnelle und Hindernisfreie Umsetzung der Velorouten und haben erfolgreich die Umsetzung vom legalen «Abzweigen bei Rot» gefordert. Zudem haben die Grünliberalen die vom Volk längst beschlossene autofreie Stadthausstrasse eingefordert, was mindestens teilweise nun umgesetzt ist.
Gesellschaftspolitik
Mit mehreren Vorstössen haben die Grünliberalen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. So wurden die mit der Einführung von Betreuungsgutscheinen erreicht, dass Kitas frei gewählt werden konnten und es damit in Winterthur keine Wartelisten mehr gab. Zudem wurde die schulergänzende Betreuung der jüngsten Schulpflichtigen am Morgen ermöglicht.
Die Grünliberalen haben sich zudem für diverse Teams in der Stadtverwaltung eingesetzt. So wurden von ihnen Zielwerte für Frauenanteile im Kader gefordert und im Personalstatut verankert.
Lebenswerte Stadt und Biodiversität
Dank hartnäckiger politischer Arbeit der Grünliberalen werden die Grünanlagen der Stadt Winterthur heute wesentlich ökologischer gepflegt. In den Pärken findet man viel mehr einheimische Pflanzen und Strukturen für Lebewesen, die Gewässer werden zunehmend renaturiert, Lichtverschmutzung wird stark reduziert und Flächen werden zunehmend vernetzt.
Kulturpolitik
Die Grünliberalen haben die Kulturverordnung – nach dem „Schiffbruch“ der Vorlage – wieder mitaufgenommen und ihr in Kommission und Parlament zum Durchbruch verholfen. Für kulturelle Vielfalt und für die Umsetzung des neuen Museumskonzepts haben sie immer wieder lösungsorientiert politisiert. Sie haben zudem die Verselbstständigung des Stadttheaters Winterthur angestossen, so dass dieses zukunftsfähig aufgestellt werden konnte.
Bildung und Forschung stärken
Bildung und Forschung sind die Basis für ein erfolgreiches und zukunftfähiges Land. Wir setzen uns für starke Volksschulen, Berufsbildung und Hochschulen, digitale Kompetenzen und internationale Zusammenarbeit ein. Durch eine gezielte Förderung von Innovation und Digitalisierung stellen wir sicher, dass die Schweiz auch in Zukunft ein führender Wirtschafts- und Forschungsstandort bleibt.