Herr Rupper, Sie sind seit Anfang Jahr für die GLP im Stadtparlament. Was reizt Sie an diesem Amt?
Ich bin seit meiner Jugend politisch interessiert und ebenso lange aktiv mit Winterthur verbunden. In den letzten 15 Jahren habe ich die Stadt in Organisationen wie der Pfadi und der Feuerwehr sowie in Quartieren wie Mattenbach und Oberwinterthur kennen und schätzen gelernt. Das Amt als Stadtparlamentarier vereint meine Verbundenheit mit Winterthur und meinen politischen Gestaltungswillen.
Wo sehen Sie die Herausforderungen?
Winterthur ist Grünstadt, Kulturstadt, Velostadt, Bildungsstadt – diese Vielfalt und Lebensqualität möchte ich erhalten, auch wenn die Stadt weiter wächst. Gleichzeitig soll Winterthur ein attraktiver Wirtschaftsstandort sein. Das stärkt unsere Finanzen und schafft Handlungsspielraum für Investitionen in die Zukunft.
Wie bringen Sie sich ein?
Mir ist wichtig, dass Winterthur Arbeitsplätze schafft, ohne Lebensqualität und Umwelt zu vernachlässigen. Auch wenn ich erst seit Kurzem im Amt bin, arbeite ich mich intensiv ein und suche den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Freiwilligenarbeit und der Wirtschaft. Ich setze mich ein für eine Stadt der kurzen Wege und ein innovationsfreundliches Umfeld.
Lukas Rupper, Stadtparlamentarier GLP