Warum kandidieren Sie fürs Stadtparlament, Frau Marazzi?
Ich möchte Winterthur mitgestalten – als starke, lebenswerte Stadt mit Perspektive. Als Unternehmerin, Mutter und ehrenamtlich Engagierte weiss ich, wie herausfordernd es sein kann, alles unter einen Hut zu bringen. Genau deshalb setze ich mich für eine Politik ein, die im Alltag wirkt, vereinbar ist und Lösungen findet.
Was treibt Sie an?
Mir sind mentale und körperliche Gesundheit wichtig. Deshalb engagiere ich mich seit mehreren Jahren im Vorstand des Quartiervereins und bringe als Co-Leiterin der Sportkurse Bewegung in die Nachbarschaft. Ich bin überzeugt, dass aktive Einwohnerinnen und Einwohner viel zu einem gesunden Winterthur beitragen.
Welche politischen Themen sind Ihnen wichtig?
Für mich sind eine starke Wirtschaft, lebendige Quartiere und eine zukunftsbefähigende Bildung zentral. Dabei ist einerseits Chancengleichheit wichtig um den Fachkräftemangel zu verringern und um alle Kinder in ihren Stärken zu fördern. Andererseits sind die Quartiere für die mentale und körperliche Fitness der Bevölkerung wichtig mit Treffpunkten, Bewegungsangeboten und Nachbarschaftshilfe in Gehdistanz.
Ich bin überzeugt, dass die Zukunft jetzt ist. Wirtschaftlicher Fortschritt, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung bringen Winterthur weiter.