Politik mit Herz
Haben Sie auch ein «Guetsli-Förmli» in Herzform? Nehmen Sie es auch hervor in der Advents- und Weihnachtszeit? Backen Sie Mailänderli, Schwabenbrötli und Brunsli oder sogar Chräbeli und Spitzbuben? Schön und fein, wenn wir daran denken, wieviel Glück und Freude solche Herzen uns bescheren können. Herzen schenken, das mache auch ich gerne und das nicht nur in den sozialen Medien. So habe ich Lebkuchen-Herzen gebacken für mein unermüdliches Wahlteam. Ein süsses Zeichen zum Dank aus der Küche des Stadtratskandidaten mit Herzblut. Das Rezept dafür ist überliefert und bewährt und soll nicht nur die Gaumen erfreuen, auch die Augen, die Finger, das Gemüt und die ganze Seligkeit von alt und jung sollen daran teilhaben und machen Sie ja nicht zu wenig Teig. Wie Sie bereits wissen, zeichnet sich meine Kandidatur durch Ganzheitlichkeit aus: «Liberal im Denken, sozial im Herzen und grün im Handeln».
Derzeit erfreuen aktuelle politische Geschäfte mein Herz. Konkrete Beispiele gefällig? Die 2019 von mir angestossene Revitalisierung und Vernetzung des Mattenbachs wird neu koordiniert projektiert und zukunftstauglich aufgegleist. Die Verordnung über die berufliche Vorsorge des Personals der Stadt Winterthur soll revidiert werden, inzwischen ist dringlich und wird von allen unterstützt, was wir bereits 2022 mittels Motion gefordert haben. Im Kantonsrat scheiterten SVP- und FDP-Anträge zur Kürzung von CHF 4 Mio. bei der Kultur, die sich für die Kulturstadt Winterthur giftig ausgewirkt hätten. Zuletzt gab es auch für die Steuerzahlenden ein herzerwärmendes Geschenk mit der vom Kantonsrat beschlossenen Steuersenkung für alle im Kanton Zürich.
Und wenn ich nun zum kommenden Jahresende noch einen Herzenswunsch für 2026 anbringen dürfte, dann diesen: Fassen Sie sich ein Herz und schreiben «Urs Glättli» auf den Wahlzettel der Stadtratswahlen vom 8. März.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, frohe Festtage und einen guten Rutsch ins kommende Wahljahr.
Urs Glättli
GLP-Kantonsrat und Stadtratskandidat Winterthur