Im Gespräch mit Annetta Steiner

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Im Gespräch mit Annetta Steiner

Kandidatin Stadtparlament, bisher

Frau Steiner, Sie sind bereits seit 16 Jahren im Stadtparlament. Was treibt Sie an?

Ich möchte mithelfen, die Stadt Winterthur weiterzuentwickeln. Wie überall stellen sich im Kleinen und im Grossen Herausforderungen. Dabei versuche ich in meinem eigenen Handlungsfeld konstruktive Lösungen einzubringen.

 

Sie sprechen von Herausforderungen, nicht von Problemen. Weshalb?

Es gibt leider zu viele Personen – insbesondere im Umfeld der Polparteien –, die lediglich Probleme bewirtschaften ohne Lösungen aufzuzeigen. Dies entspricht nicht dem Politikverständnis der Grünliberalen. Es gibt selten die alleinige einfache Lösung, denn es steht immer alles in Abhängigkeit von anderem. Wer kennt noch das Bild eines Mobiles?

Bild Mobile einfügen

Wenn an einem Faden gezogen wird, verändern sich alle andern ebenfalls. Jede politische Lösung muss entsprechend ausgewogen sein. Dies erfordert Zeit, Einsatz, und Kreativität. Nur damit kommen wir weiter.

 

Wo haben Sie konkret Ideen für Lösungen lanciert?

Es ist unbestritten, dass Winterthur zu wenig Arbeitsplätze hat. Dafür braucht es gut erschlossene Arbeitsplatzgebiete wie z.B. diejenigen in den Boomregionen Glatttal und Limmattal. Deshalb forderten die Grünliberalen eine attraktive Bahnstation auf der Bahnlinie Winterthur Zürich und die Autobahn A1 in den Tunnel. Für attraktive Arbeitsplätze braucht es eben mehr als nur die immer wieder polemisch geforderten zusätzlichen Parkplätze.