GLP Stadtparlament auch mit 7 Sitzen stark
Die Grünliberalen sind enttäuscht, dass sie einen Sitz verloren haben und schreiben dies der Grosswetterlage bei den politischen Themen zu. Sie gratulieren den sieben Gewählten: Nora Ernst, Annetta Steiner, Nicole Holdergegger, Markus Nater, Samuel Kocher, Benedikt Oeschger und Jan Guddal und bedanken sich bei Lukas Rupper für sein Engagement im Stadtparlament in der aktuellen Legislatur.
Mit neu sieben Sitzen bleibt die GLP als viertstärkste Partei eine relevante und gestaltende Kraft im Stadtparlament. Nach deutlichen Gewinnen bei früheren Wahlen ging das Resultat diesmal wieder leicht zurück, auf den Stand vorangegangenen Legislatur.
Wahlen sind jeweils ein Auf und Ab – umso wichtiger ist es, dass grünliberale Politik in Winterthur weiterhin breit abgestützt ist.In einem politischen Umfeld, das zunehmend von Polarisierung geprägt ist, haben es Parteien des politischen Zentrums oft schwerer. In diesem Umfeld bleibt die GLP die verlässliche, blockunabhängige Stimme für konstruktive Lösungen. Sie wird ihre progressive Politik in der kommenden Legislatur konsequent weiterführen und sich weiterhin für eine wirtschaftlich starke, klimaneutrale und vielfältige Stadt einsetzen.
Annetta Steiner, Co-Präsidentin GLP Winterthur:
«Das Resultat ist Ansporn, unsere Inhalte noch klarer zu vermitteln. Die GLP bleibt ein zentraler Faktor in Winterthurs Politik.»
Jan Guddal, Co-Präsident GLP Winterthur:
«Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung braucht es Kräfte, die Brücken bauen und Lösungen suchen. Dafür steht die GLP.»
Markus Nater, Fraktionspräsident:«Der Verlust von einem Sitz im Parlament schmerzt. Die GLP-Fraktion in Winterthur wird sich jedoch weiterhin für tragfähige Mehrheiten einsetzen und wird nun noch stärker ihre lösungsorientierte grünliberale Positionen einbringen.»
Trotz absolutem Mehr scheidet Kandidat als überzählig aus
Urs Glättli ist als Stadtrat gewählt, scheidet jedoch als überzählig aus. Die Grünliberalen danken Urs Glättli für seinen engagierten Wahlkampf.
Urs Glättli kandidierte für den Sitz von GLP Stadträtin Katrin Cometta, die nicht mehr zur Wiederwahl antrat. Mit einem klaren liberal-sozial-grünen Profil setzte Urs Glättli im Wahlkampf auf Erfahrung, Kompetenz und mehrheitsfähige Lösungen.
Exekutivwahlen sind für Parteien im politischen Zentrum oft besonders anspruchsvoll. In einem politischen Umfeld, das zunehmend von Lagerbildung geprägt ist, stehen konsensorientierte Positionen weniger im Vordergrund. Umso mehr danken wir Urs Glättli für einen Wahlkampf, der auf Dialog, Verantwortung und Sachpolitik setzte.
Die GLP Winterthur bleibt überzeugt, dass konstruktive und blockunabhängige Politik für die Weiterentwicklung der Stadt zentral ist. Sie werden sich weiterhin für tragfähige Lösungen einsetzen, die wirtschaftliche Stärke, ökologische Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt verbinden.
Jan Guddal, Co-Präsident GLP Winterthur:
«Wir danken Urs Glättli für seinen Einsatz. Gerade in einer wachsenden Stadt wie Winterthur braucht es politische Kräfte, die Brücken bauen und Verantwortung übernehmen.»
Annetta Steiner, Co-Präsidentin GLP Winterthur:
«Unser Engagement für konstruktive und lösungsorientierte Politik bleibt ungebrochen. Wir stehen weiterhin für eine ausgewogene, sachliche und zukunftsgerichtete Politik in Winterthur.»
Urs Glättli, Kantonsraat
«Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Als Mitglied des Kantonsrates werde ich mich weiterhin mit voller Überzeugung für Winterthur einsetzen. Unsere Stadt braucht Zusammenarbeit und tragfähige Lösungen.»
Die GLP Winterthur dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihr Vertrauen. Wir werden unseren konstruktiven Kurs konsequent weiterführen.