Grünliberale präsentieren ihre 60 Kandidierenden für das Stadtparlament
Am Freitag haben die Grünliberalen ihre 60 Kandidierenden für die Parlamentswahlen vom 8. März 2026 bei der Stadtkanzlei eingegeben. Sie sind geschlechterparitätisch aufgestellt und vereinen Kandidierende aus allen Altersgruppen, beruflichen Hintergründen und Quartieren unserer Stadt. Gemeinsam werben sie als «Team Aufbruch» für die grünliberalen Stimmen im Stadtparlament – mit dem Anspruch, politische Verantwortung zu übernehmen, ihre Wählerinnen und Wähler im Parlament zu vertreten und neue Impulse für ein Winterthur mit Zukunft zu setzen.
Es kandidieren Lernende, Berufserfahrene, Angestellte und Selbständige, vielfach mit breiter Lebens- oder Führungserfahrung, jüngere, ältere und alles vielfältig engagierte Winterthurerinnen und Winterthurer. Die beruflichen Hintergründe reichen von Ingenieur:innen, Jurist:innen, Pflegefach- und Lehrpersonen bis zu Unternehmer:innen und Fachleuten aus Wirtschaft, Umwelt und IT. Sie sind in der ganzen Stadt verankert, wohnen im Zentrum der Altstadt und in allen anderen Stadtkreisen wie Oberwinterthur, Seen, Töss, Wülflingen, Veltheim, Mattenbach und den übrigen Quartieren.
Die 21 Kandidierenden des vorderen Drittels des «Team Aufbruch» spielen alle eine aktive und engagierte Rolle für die Wahlen vom kommenden 8. März:
Alle acht Bisherigen der grünliberalen Fraktion treten zur Wiederwahl an. Vertreten sind das Co-Präsidium der Stadtpartei (Annetta Steiner und Jan Guddal), die Co-Präsidentin der Kantonalpartei (Nora Ernst), der zukünftige höchste Winterthurer (Samuel Kocher), der Fraktionspräsident (Markus Nater), die Mitglieder in den Kommissionen Soziales und Sicherheit (Benedikt Oeschger) sowie Bildung, Sport und Kultur (Nicole Holderegger) und Lukas Rupper, der für die Findung und Zusammenstellung der 60er-Liste verantwortlich war.
Auf die Wiederkandidierenden folgen die drei Frauen Danja Marazzi (Geschäftsleiterin der Stadtpartei), Nina Patrizia Maute (Vorstandsmitglied der Kantonalpartei) und Beatrice Vetsch Hofmänner, gefolgt von David Noser, Priya Yogalingam, Nicola Flury, Laura Frei, Matthias Beurer, Désirée Egli, Gabriel Tanner, Lorena Furter, Edzard Paulussen und Patrick Ammersinn sowie weitere, auf den Folgeplätzen platzierte Winterthurer Persönlichkeiten.
Die Grünliberalen wollen ihre acht bisherigen Sitze bestätigen, mindestens einen weiteren Sitz zulegen und so einen verstärkten Beitrag für eine lösungsorientierte, pragmatische, unabhängige, nachhaltige und zukunftsfähige Stadtpolitik leisten.