Sie kandidieren fürs Stadtparlament – was reizt Sie daran?
Ich lebe seit über zehn Jahren in Winterthur. Nun möchte ich unter anderem zu einer zeitgemässen Familienpolitik und einer zukunftsorientierten Bildungspolitik sowie einer integrativen Gesellschaft beitragen. Von einem konstruktiven Miteinander können alle Generationen profitieren!
Wie kann Winterthur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch besser fördern?
Flexible Betreuungsangebote und eine bedarfsgerechte Infrastruktur sind zentrale Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Betreuungskosten sollen keine Hürde darstellen; nur so können Eltern und insbesondere Frauen ihr Potenzial gleichwertig entfalten. Winterthur soll dadurch als Arbeits- und Wohnort für alle attraktiv werden. Moderne Stadtpolitik ist nur dann zukunftsfähig, wenn sie diesen Bereich aktiv fördert.
Wo sehen Sie Winterthur diesbezüglich in 10 Jahren?
Mein Ziel für Winterthur ist, dass Familie und Beruf nicht als Widerspruch behandelt werden, sondern als Chance für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit einem offenen Ohr für verschiedene Lebensentwürfe fördern wir eine vielfältige, inklusive Stadt, in der sich jede Person sowohl beruflich als auch privat entfalten kann.